Kategorie: Blog

Stalking – was kann ich als Opfer tun?

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Stalking, ein Begriff, welcher immer wieder in den Medien auftaucht. Opfer von Stalking werden über Monate von einer anderen Person belästigt, überwacht, verängstigt, drangsaliert und schikaniert. Dies führt dazu, dass Opfer in Angst versetzt werden und sich gezwungen sehen, ihre Lebensgestaltung zu ändern, um sich den störenden Einwirkungen zu entziehen.

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Die alternierende Obhut als Lösungsmodell für das Kindeswohl?

Scheidung Kind Optimized

Wenn Eltern sich trennen, dann ist das immer ein grosser und meistens auch irreversibler Einschnitt in das Familiengefüge. Insbesondere für die aus der Beziehung hervorgehenden Kinder ist die Trennung der Eltern oft mit nachhaltigen Veränderungen im Alltag verbunden: In der Regel wird bei der Trennung der gemeinsame Haushalt ebenfalls aufgelöst und es stellen sich neue organisatorische Fragen – so zum Beispiel die Frage, wie und wo die gemeinsamen Kinder aufwachsen und erzogen werden und wie der Kindesunterhalt finanziell geregelt werden kann. Seitdem die Änderung des Zivilgesetzbuches zur elterlichen Sorge am 1. Juli 2014 in Kraft getreten ist, ist die Beibehaltung der gemeinsamen elterliche Sorge der Regelfall.

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Fussballspieler und ihre forcierten Vertragsauflösungen

@Aubameyang

Pacta sunt servanda / Verträge sind einzuhalten

Aubameyang II

Einmal mehr verweigert ein Spieler, diesmal Pierre-Emerick Aubameyang von Borussia Dortmund, mehr oder weniger offensichtlich seine Arbeit, um einen Transfer – wohl zu Arsenal – zu erzwingen. Der Sittenzerfall (im Fussball) wird immer grösser. Diesem sollte eher heute als morgen ein Ende gesetzt werden. Bei allem Verständnis, dass jeder Mensch in seinem Leben weiterkommen möchte, Opportunitäten sucht und denen nachkommen möchte, gilt es auch hier zu berücksichtigen, dass der Spieler einen Vertrag hat. An den hat er sich grundsätzlich einmal zu halten.

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Die Notwendigkeit von internen Meldesystemen für KMU’s

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Gemäss einer aktuellen Studie haben nur 11% der Schweizer KMU’s (mit weniger als 250 Mitarbeitern) ein internes Meldesystem, welches Mitarbeitern ermöglicht Missstände im Unternehmen zu melden. Dies obschon KMU’s 99.8% von allen Unternehmen in der Schweiz ausmachen. Selbst bei KMU’s, welche über ein internes Meldesystem verfügen, werden diese oft gar nicht oder nur äusserst selten gebraucht. Dies, weil Mitarbeiter häufig zuwenig über die Meldemöglichkeit aufgeklärt werden, oder der Mitarbeiter Angst hat eine Meldung zu machen.

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Erfolgreiche Berufung: Entscheidung des Internationalen Sportgerichtshofes CAS im Fall Real Garcilaso gegen den Peruanischen Fussballverband (PFF)

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Im Fall der Beschwerde des peruanischen Fussballvereins Real Garcilaso hat der Internationale Sportsgerichtshof CAS in seiner Entscheidung vom 29. November 2017 in Lausanne der Berufung des Vereins stattgegeben und den Peruanischen Fussballverband PFF verpflichtet, Real Garcilaso 6 Tabellenpunkte in der aktuellen Meisterschaftsserie zurückzugeben.

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Völkerrecht oder Bundesrecht? Die Umsetzung der Ausschaffungsinitiative in der Rechtspraxis

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Im August 2017 hat das Obergericht Zürich mit einem Urteil innerhalb und auch ausserhalb der Schweiz für mediales Aufsehen gesorgt: Grundlage hierfür war der Sachverhalt, in dem ein junger Deutscher wegen einer Schlägerei verurteilt worden war. Das Bezirksgericht Winterthur verurteilte ihn wegen Angriffs zu einer bedingten Freiheitsstrafe von acht Monaten und verwies ihn für fünf Jahre aus der Schweiz.

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Kurzfristige Absenkung der Mehrwertsteuer ab 01.01.2018 – was bedeutet das in der Praxis für Unternehmer und Privatleute?

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Als unmittelbare Folge der abgelehnten Rentenreform durch die Volksabstimmung vom 24. September 2017 kommt es ab dem Jahreswechsel kurzfristig zu einer Reduktion der Mehrwertsteuersätze.[1] Dies bedeutet zwar einerseits eine deutliche Entlastung der Verbraucher, zieht aber andererseits auch einen erheblichen administrativen Aufwand für Unternehmen nach sich, denn: Es bleibt nur wenig Zeit zur Anpassung der entsprechenden Abrechnungssysteme. Grosse und auch kleine Unternehmen sind daher gehalten, sich rechtzeitig auf die Umstellung vorzubereiten. Dies empfiehlt auch die Eidgenössische Steuerverwaltung – Buchhaltungen sind dabei aber in der günstigen Position, bereits ab dem 4. Quartal 2017 ein neues Abrechnungsformular einsetzen zu können, das nebeneinander Felder für die alten und die neuen Steuersätze vorsieht. Die Umsätze sind dabei dann entsprechend aufgeteilt auszuweisen.

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Fehlgeschlagene Zustellung im Risikobereich des Absenders? – Urteil vom 5. Juli 2017 des Obergerichts Zürich

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Dem Obergericht Zürich lag ein Fall vor, der sich in ähnlicher Form sicher tagtäglich im Geschäftsleben abspielt: Der Absender der Postsendung hatte versehentlich die Postleitzahl des Adressaten falsch auf den Umschlag geschrieben („8037 Zürich“ anstatt „8036 Zürich“). Die Post retournierte daraufhin die Sendung als „unzustellbar“. So weit, so gut – doch war im vorliegenden Fall die retournierte Sendung ein fristgebundes Schriftstück, konkreter handelte es sich vorliegend um ein Fristerstreckungsgesuch. Weiterlesen „Fehlgeschlagene Zustellung im Risikobereich des Absenders? – Urteil vom 5. Juli 2017 des Obergerichts Zürich“

Background-Check: heimlich eingeholte Referenzen über potenzielle Arbeitnehmer

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Neuer Job in Sicht! In der Regel werden nach einem Vorstellungsgespräch von Stellenbewerbern beim zukünftigen Arbeitgeber Referenzauskünfte zur Absicherung der eigenen Einschätzung eingeholt. Hierbei darf aber nicht vergessen werden, dass auch im Rahmen von Vertragsanbahnungen die Bestimmungen über den Datenschutz zu beachten sind – dem zukünftigen Arbeitgeber werden hier enge Grenzen gesetzt.

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